

Pax 3Wilfried und Andreas hatten sich ihre Rüstungen angezogen. Während Andreas eher die Geschicklichkeit benötigte, um zu kämpfen, und deshalb nur ein genietetes Leder angezogen hatte, war Wilfried in der Schuppenrüstung mit Helm und Schild eine Festung gegen das Untier. Er selbst war nicht gerüstet, damit ihn dies nicht beim Zaubern hindern würde. Dann erblickte er Jacques und war erstaunt, diesen in Leder und mit einem Schwert zu sehen. Du glaubst doch nicht, dass ich euch alleine losziehen lasse! Jacques blickte herausfordernd zu dem Magier. Pax lächelte: Und mir eine gute GPax 3


Pax 2Dumpfes Pochen an seiner Türe weckte ihn. Als er verschlafen aufstand und die Türe öffnete, stand Andreas vor ihm. Bereit für eine lange Reise? Michael schaute ihn verständnislos an. Dann kam ihm, dass sie heute aufbrechen würden. Das Tribunal war genau so verlaufen, wie erwartet. Als sein Parens vortrat und mit lauter Stimme erklärte >Dies ist Pax, Filius von Saracentus, Jünger von Tytalus< war Michael gestorben und Pax geboren. Nachdem er den Eid geschworen hatte, begann ein ihm unbekannter Magier von der Herausforderung des Lebens als Magier zu sprechen und ihm gratuliert. Dann begaPax 2


Pax 1Michael war erfreut und betrübt zugleich, als in die Magier im Raum alle wohlwollend zunickten. Er hatte es geschafft, die Prüfungsfrage, welche sein Meister ihm gestellt hatte, zu beantworten. Und alle anwesenden Magier haben die Antwort als ausreichend angesehen. Sein Meister nickte ihm ebenfalls zu, auch wenn kein Lächeln in seinem alten, runzligen Gesicht zu erkennen war. Hatte er ihn jemals angelächelt? Michael konnte sich nicht erinnern, ob er überhaupt je eine Gefühlsregung an ihm gesehen hatte. Er war immer streng und gab ihm oft Strafaufgaben von immenser Last zu seinen zusätzlichen Aufgaben aPax 1
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